Dr. med. Andrea Falkner: 7 Gründe, warum Frauen über 50 auf den Oreni Sculptura schwören
Mode · Schönheit · Haut

Nicht jünger aussehen. Sich wieder selbst erkennen. Warum das ab 50 nicht auf der Haut entschieden wird — sondern 4 Millimeter tiefer.

Von einer Dermatologin. Für Frauen, die sich das Wegsehen im Spiegel abgewöhnen wollen — statt noch einen Tiegel zu kaufen. 7 Dinge, die sich verändern, wenn die Haut ihr Signal zurückbekommt.

Dr. med. Andrea Falkner
Dr. med. Andrea Falkner
Fachärztin für Dermatologie, 16 Jahre
Verifiziert

Wenn Sie diesen Artikel gerade lesen, dann kennen Sie das Gefühl.

Sie haben in den letzten 30 Jahren alles ausprobiert, was auf einem Beipackzettel Falten verspricht. Die Cremes aus der Drogerie, dann die aus der Apotheke. Die Seren für 80 Euro. Das Kollagen zum Trinken, Monat für Monat.

Und irgendwann kam der Moment, in dem Sie sich eingestanden haben: Es tut sich nichts. Und die Frau, die Ihnen morgens im Flurspiegel entgegenschaut, kennen Sie kaum wieder.

Wenn Sie das erlebt haben — dann lag es nie an Ihnen. Es lag daran, dass all diese Dinge an der falschen Stelle gearbeitet haben.

Ich bin Andrea Falkner, Dermatologin. Ich sehe das seit 16 Jahren jeden Tag in meiner Praxis. Und ich möchte Ihnen in Ruhe erklären, was ab 50 in der Haut wirklich passiert — 4 Millimeter unter der Oberfläche, wo keine Creme je hinkommt. Und was inzwischen dazwischen greift, ohne dass Sie zur Nadel oder zum Skalpell müssen.

Nicht damit Sie jünger aussehen. Sondern damit Sie sich im Spiegel wieder in die Augen sehen können.

Hier sind die 7 Dinge, die sich verändern, sobald die Haut durch den Oreni Sculptura ihr Signal zurückbekommt.

Vorher/Nachher: die Linien um den Mund

1. Die Linien um den Mund, die einen mürrisch aussehen lassen — und sich von innen wieder auffüllen

Das ist die Falte, über die die meisten Frauen am unglücklichsten sind. Nicht, weil sie da ist. Sondern weil sie eine falsche Geschichte über einen erzählt.

Die Fibroblasten, die diese Linie von innen füllen, sitzen 4 Millimeter tief in der Haut. Genau dort, wo keine Creme je hinkommt. Wenn sie wieder anfangen zu arbeiten — und das tun sie, sobald sie ihr Signal zurückbekommen — dann füllt sich die Linie langsam von unten auf. Nicht durch Auffüllen von außen. Sondern durch Neubau von innen.

Die meisten Frauen sehen es zuerst am Morgen. Das Make-up sammelt sich nicht mehr in der Rille. Es zieht glatt darüber.

Und irgendwann sagt jemand: „Du siehst heute so entspannt aus."

Vorher/Nachher: die Haut am Hals

2. Der Hals, der einen zuerst älter schummelt — wird wieder zu Ihrem

Der Hals ist die Stelle, an die die meisten Frauen ab einem gewissen Punkt nicht mehr gerne im Spiegel hinsehen. Er wird dünner. Er legt sich in feine Fältchen, wie Papier, das man einmal zerknüllt hat. Und er passt nicht mehr zu dem Gesicht, das darüber sitzt.

Cremes helfen dort nicht. Nicht weil sie schlecht wären. Sondern weil das Problem 4 Millimeter tiefer sitzt, wo keine Creme ankommt.

Die Fibroblasten am Hals sind dieselben wie im Gesicht. Sie werden mitgeweckt. Nach 4 bis 6 Wochen berichten die meisten Frauen dasselbe: Der Hals fängt an, wieder zum Gesicht zu passen. Nicht straff gezogen.

Einfach der Hals, der zu Ihnen gehört.

Der Teint kommt zurück

3. Der Teint kommt zurück. Und mit ihm die Frau, die Sie kennen.

Was passiert, wenn die Fibroblasten wieder aufwachen, ist mehr als Kollagen. Das Milieu unter der Haut ändert sich mit. Die Durchblutung kommt zurück. Nährstoffe werden wieder verwertet, statt an der Oberfläche zu verpuffen.

Frauen berichten, dass sich der Teint über 6 bis 8 Wochen langsam verändert. Nicht heller im Sinne von aufgehellt. Sondern lebendiger. Wie eine Zimmerpflanze, die im März wieder ans Fenster gestellt wird und plötzlich Farbe zurückbekommt.

„Meine Tochter fragte am Telefon, ob ich im Urlaub gewesen sei. War ich nicht. Ich hatte nur endlich wieder Farbe im Gesicht."

Das ist der Punkt, an dem die meisten Frauen zum ersten Mal aufhören, im Spiegel wegzusehen.

Die Fibroblasten tief in der Hautschicht

4. Der Bautrupp unter Ihrer Haut hat Feierabend gemacht. Sie können ihn wieder aufwecken.

Um die 50 hören die Fibroblasten einfach auf zu arbeiten. Das sind die winzigen Zellen, die tief in der Haut den ganzen Tag Kollagen und Elastin bauen. Das, was Ihr Gesicht von innen hält.

Sie sind nicht kaputt. Sie bekommen nur das Signal nicht mehr, das sie früher morgens an die Arbeit geschickt hat. Also legen sie sich schlafen. Und das Gesicht sackt langsam nach — genau wie die Frau, die dazugehört.

Das Gerät weckt diesen schlafenden Bautrupp wieder auf. Mit zwei Dingen gleichzeitig, denn eines allein reicht nicht:

Niederfrequente Impulse zwischen 1–8 HzDas Signal von außen, das früher der Körper selbst gegeben hat. „Los, weitermachen."
Rotlicht bei 630 NanometerDie Energie, damit die Zellen die Kraft haben, wirklich zu bauen. Ohne diese Energie legen sie sich gleich wieder hin.

Stellen Sie sich eine Sonnenblume vor. Wasser allein reicht ihr nicht — sie braucht auch die Sonne. Beides zusammen, dann fängt sie an zu wachsen.

Genau so funktioniert es unter Ihrer Haut.

Dr. med. Andrea Falkner im Gespräch

5. Warum ich es meinen Patientinnen inzwischen empfehle

Als ich den Sculptura zum ersten Mal in die Hand bekam, dachte ich, was ich bei jedem neuen Gerät denke: „Wieder eins."

In 16 Jahren Praxis sehen Sie sehr viele Anti-Aging-Geräte. Die meisten arbeiten mit Muskelstimulation. Sie lassen einen Muskel zucken, und die Frau soll glauben, dass sich damit ihre Haut strafft.

Nur ist der Muskel nie das Problem gewesen. Schlaffe Haut kommt daher, dass die Fibroblasten aufgehört haben zu bauen. Und Muskelstrom steuert eben Muskeln an — er weckt keine einzige schlafende Fibroblastenzelle.

Was den Sculptura anders macht: Er arbeitet weder am Muskel noch an der Oberfläche. Er weckt die schlafenden Zellen genau dort auf, wo sie sitzen — und gibt ihnen gleichzeitig die Lichtenergie, die sie brauchen, um tatsächlich zu arbeiten.

Deshalb empfehle ich das Gerät inzwischen den Frauen, die zu mir in die Sprechstunde kommen und sagen: „Ich habe wirklich alles ausprobiert, und nichts hat gehalten."

Weil vieles davon an der falschen Stelle gearbeitet hat.

Ein Handgriff statt zehn – der Oreni Sculptura

6. Ein Handgriff statt zehn. Die Schublade voller Tiegel darf zubleiben.

Die meisten Frauen ab 50 schichten 5 oder 6 Produkte übereinander. Serum. Augencreme. Feuchtigkeitspflege. Straffende Creme. Manchmal noch eine extra Halscreme.

Und keines davon kommt dorthin, wo das Altern wirklich beginnt.

5 Minuten. Ein Handgriff. Am Morgen oder abends vor dem Fernseher — je nachdem, wann Ihre ruhige Zeit ist.

Statt einer Schublade voller angefangener Tiegel, die alle an der Oberfläche bleiben.

Weniger Kosten. Weniger Ritual. Weniger Enttäuschung, wenn wieder nichts passiert.

Die Schublade darf zubleiben.

90 Tage in Ruhe testen

7. 90 Tage, um zu sehen, ob sich der Blick in den Spiegel verändert

Wenn Sie in den letzten 30 Jahren so viel ausprobiert haben wie die meisten Frauen ab 50, dann kennen Sie das Gefühl: Sie legen wieder Geld auf den Tisch — und wissen im Grunde schon, dass es wahrscheinlich nichts wird.

Deshalb haben Sie 90 Tage Zeit.

Genug, um durch die Wochen zu kommen, in denen sich noch nichts zeigt. Genug, um den Moment zu erleben, in dem eine Nachbarin fragt, ob Sie im Urlaub waren. In dem Ihre Tochter beim Videoanruf die Augen zusammenkneift und sagt: „Mama, du siehst aus wie du."

Wenn nach 3 Monaten nichts geworden ist, geht das Geld zurück. Ohne Fragen. Ohne dass Sie sich rechtfertigen müssen.

Sie riskieren nur die 5 Minuten am Tag.

Und was am Ende wirklich zurückkommt

Ich habe in meiner Praxis über die Jahre viele Frauen ab 50 begleitet. Die meisten kommen zu mir, weil sie „jünger aussehen" wollen.

Aber das, was am Ende wirklich zurückkommt, wenn die Haut ihr Signal wiederhat, ist nicht Jugend.

Sie erkennen sich wieder.

Die Frauen, die 4, 6, 8 Wochen mit dem Gerät gearbeitet haben, sagen mir irgendwann fast alle denselben Satz. Nicht „ich sehe jünger aus."

Sondern: „Ich sehe wieder aus wie ich."

Und das ist der eigentliche Punkt.

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1.284 Kommentare Relevanteste ▾
Marion Kellner
Marion Kellner
5 Minuten abends und ich schau wieder gern in den Spiegel. Mein Hals war meine größte Baustelle — jetzt trag ich wieder offene Blusen. 🥰
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Gaby Reinhardt
Gaby Reinhardt
Hab's erst nicht geglaubt, ehrlich. Nach drei Wochen fragte meine Nachbarin, ob ich im Urlaub war 😄 Bin echt begeistert.
Gefällt mirAntworten4 Std. 58
Heike Sommer
Heike Sommer
Endlich mal was, das man auch durchhält. Die Kinnlinie ist deutlich straffer, mein Mann hat's zuerst gemerkt und nicht ich.
Gefällt mirAntworten7 Std. 41
Doris Lang
Doris Lang
War schon kurz vorm Fadenlifting. Das hier hat mir den Eingriff erspart — kein Ziehen, kein Brennen, nur eine angenehme Wärme. Beste Entscheidung.
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